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Marathon in der Mongolei

 

2 Deutsche 2 Schweizer 2 Österreicher und 1 Italiener die auszogen um in der Mongolei einen Marathon zu laufen ...

Genauso könnte man dieses Abenteuer beginnen, welches eine kleine Reisegruppe sich als Ziel setzte. Inmitten dieser Gruppe befand sie unserer langjähriges Mitglied ...

 

 

 

 

Vittorio De´Bennedetti,der schon viele Ultraläufe und Marathons absolviert hatte. Vittorio ist dafür bekannt, sich besonderes extravagante Läufe auszusuchen. So lief er vor einigen Jahren den Wüstenmarathon De´Sables und im letzten Jahr einen Marathon auf der Chinesischen Mauer ...

Die Mongolei

Dieses Jahr hatte er sich die Mongolei als Ziel gesetzt. Der zweitgrößte Binnenstaat der Welt lockt mit einer atemberaubenden Landschaft und einem ganz besonderem Ambiente an Land und Leute.

 

Flug und Ankunft

Nach langen 12 Stunden Flug erreichten Sie Ulan Bator, die Hauptstadt der Mongolei. Natürlich wurde bei Ihrer Ankunft nach einer Stadtrundfahrt erst einmal die Laufstrecke erkundigt !!!

Kulturelles Programm

Auch der nächste Tag wurde kulturell genutzt um einen Buddhatempel mit Schule und Universität zu besuchen.
Danach ging es 3,5 Stunden ins Landesinnere in ein Jurtencamp um sich mongolische Ringkämpfe,Reiterspiele,folkloristischer Tänze und einen berühmten Kehlkopfsänger sich anzuschauen.
Besonders imposant sind die sogenannten Mädchen ohne Knochen bei denen man schon Muskelschmerzen alleine vom zuschauen bekommt ...

Mongolische Gemütlichkeit

Der Abend  wurde traditionsgemäß im Camp bei 0 Grad mit Deutsch - Japanischen Liedern und viel guter Laune verbracht.

Land und Leute

Auch der nächste Tag wurde sinnvoll genutzt, so wurde eine Stunde durch die Steppe gewandert. Dort traf man sich mit einer Jurtenfamilie (Normaden) welche mit 3 Kindern in einem einfachen Jurtenzelt lebt.
Abends stimmte man sich seelisch und moralisch bei der Pasta Party auf den kommenden Marathon ein.

Der Marathon

Ganze 250 Teilnehmer aller Disziplinen (5km,10km,21km,42km) trafen sich im Zentrum von Ulan Bator um an den Start zu gehen. (Davon 70 Marathonis) Der Marathon verlief vom Stadtkern in die Randgebiete Ulan Bators zum Wendepunkt  mit lang gezogenen Steigungen und zurück.

Besonderes anstrengend waren die letzten 15km, da keine Betreuer und Versorgungsstellen vorhanden waren, und die mitbrachte Notflüssigkeit aus verbraucht war.

Die letzten 12 km lief Vittorio mit einem Japaner Hand in Hand zusammen und erreichte  nach 5:27,02 das Ziel. (Denn Läufer sprechen eine Sprache !!!)

Rückflug

Am nächsten Tag ging es mit vielen neuen Eindrücken von Land und Leute wieder zurück nach Hause.

Fazit

Die Mongolen sind sehr aufgeschlossene und freundliche Menschen.

>>> Interessante Info über die Mongolei

 

 

 

 

     

Bilder


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